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Im
Sperrteilemanagement liegt bei vielen Unternehmen ein erhebliches Optimierungspotenzial
- sowohl im Hinblick auf die Kosten, als auch im Hinblick auf die Sicherheit.
Die weit verbreitete Vorgehensweise, Sperrzettel über Textvorlagen
zu erstellen, diese an die Warenträger zu hängen und dann per
Telefon, Fax oder E-Mail andere Beteiligte zu informieren, ist nicht nur
aufwendig und damit teuer, sie ist auch riskant: denn immer mal wieder
verlässt bereits gesperrte Ware dennoch den Versand.
Das Werk Marklkofen der Mann + Hummel Gruppe hat sich diesen Prozess
näher angesehen und festgestellt, dass mit einem einfachen Workflowsystem
die Durchlaufzeiten deutlich reduziert und der Informationsfluss bedeutend
verbessert werden könnten.
Die Gründe für dieses durchschlagende Ergebnis: die einfache
Bedienung des Systems, eine perfekte Anpassung an den Arbeitsprozess und
das integrierte Kennzahlenmanagement, das verbindliche Informationen liefert.
Aus fachlicher Sicht gaben zwei Dinge den Ausschlag für den auch
kommerziellen Erfolg:
- die Erfahrung des Projektleiters, Josef Leitl, Projektleiter bei Mann
+ Hummel
- das System wird vom Management nicht nur befürwortet sondern auch
aktiv verwendet
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